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Neubau Wohnhaus L in Untereggen
Planung 2010 Realisierung 2010-2011
Das Grundstück liegt in einer leichten Senke in einem Nordhang mit Blick auf den Bodensee. Die Setzung des Baukörpers bezieht sich auf die Topografie und die äusseren Bedingungen von Besonnung und Aussicht. Dabei war die Lage der Strasse und die Beziehung von Innen– und Aussenraum und der Verkehrserschliessung ein wesentlicher Faktor für die Trennung von Wohnen und Auto. Aus diesem Gedanken entstanden zwei Baukörper, welche aus ihrer Setzung den Aussenraum definieren und einen Aussenhof aufspannen, der die Typologie und Massstäblichkeit der Streusiedlung am Ort aufnimmt.
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News - Mediencenter der Tagblatt Medien, St.Gallen
Projektwettbewerb auf Einladung 2008 1.Preis
Der Bauort befindet sich am nordwestlichen Rand des historischen Altstadtringes. Erstellt wurde die Zeilenbebauung von Architekt und Eisenbahndirektor Bernhard Simon von 1840- 1860 nach den Situationsplänen des Architekten Johann Christoph Kunkler. Unsere Absicht war, einen Ort der Gemütlichkeit, Eleganz und warmen Atmosphäre der Kaffeehäuser des 19. Jahrhunderts in zeitgemässer Form zu schaffen. Gepaart mit neuen Wegen der Kommunikation und Unterhaltung soll dieser Ort Treffpunkt sein für Medieninteressierte jeden Alters mit gehobenen Ansprüchen.
Städtebauliche Studie Weierstrasse
Wil SG Machbarkeitsstudie 2011
Berufs- & Weiterbildungszentrum Rapperswil-Jona
Machbarkeitsstudie 2009 Bausumme ca. 60 Mio
Die Studie zur Bauaufgabe Neubau Berufs- und Weiterbildungszentrum an den beiden Standorten Bahnstation Jona und an der Unteren Bahnhofstrasse-Güterstrasse beim Bahnhof Rapperswil-Jona hatte den direkten Vergleich der beiden Standorte zum Ziel. In Zusammenarbeit mit dem Aufraggeber wurden die beiden Standorte in einer fundierten Analyse gewertet. Anhand von unterschiedlichen Studienvarianten wurde die Machbarkeit eines Schulneubaus nach den gültigen Normen und Bedürfnissen auf seine städtebauliche Verträglichkeit und wirtschaftliche Machbarkeit geprüft.
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Städtebauliche Studie Kernumfahrung Bäumlistorkel / Bellevue, Rorschach
Machbarkeitsstudie 2009
Die Stadt Rorschach weist bezüglich Verkehrssituation an verschiedenen Orten Handlungsbedarf auf. Problemfelder stellen die mangelnde Erreichbarkeit der Region, die Trennwirkung der Bahnlinie Rorschach – St.Gallen sowie die Verkehrsbelastung im Zentrum dar. Aufgrund dessen prüft die Stadt die Möglichkeit eines Umfahrungstunnels. Da solchen Verkehrseingriffen grosse Sorgfalt beigemessen werden muss, erteilte die Stadt den Auftrag zu einem Planer-Workshopverfahren. In diesem Verfahren sollten Szenarien eines Umfahrungstunnels mit speziellem Augenmerk auf die Eintauchpunkte untersucht werden.
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Neubau Einfamilienhaus in Ermatingen
Residenz am Bodensee Studienwettbewerb, 1.Rang
Im Sommer 2009 lobte die Privatklinik Weinberg AG in Kreuzlingen einen Wettbewerb für ein "Juwel am Bodensee" aus. Das Programm beinhaltete Räume für ein Wochenendhaus auf einer Parzelle mit direktem Seeanstoss. Der Entwurf sucht seinen Ansatz in der Poesie der vorgefundenen weiten Landschaft, welche als eine Schichtung von mehreren Horizonten erlebbar ist. Der Baukörper, vorwiegend aus Stahl und Glas konstruiert, organisiert seine wenigen Räume über mehrere Ebenen und verwebt Aussen- und Innenraum. Die intensiven Stimmungen der poetischen Landschaft werden in klare Linien und Formen transformiert. So schafft die Intension am Ort Raum und Grosszügigkeit für Gedanken und Ideen.
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Umbau und Sanierung F. Finger AG, Hoch- & Tiefbau, Altstätten
Studie auf Einladung 2009 Realisierung 2010
Auf Grundlage der Ergebnisse aus der strategischen Planung wurde für die F. Finger AG eine Optimierung der Struktur innerhalb der bestehenden Gebäudehülle angestrebt. Diese nachhaltige Betriebserweiterung, gekoppelt mit einer kompletten energetischen Sanierung des Altbaus nach den heutigen Ansprüchen und Auflagen der Förderprogramme bietet der Unternehmung eine optimale Zukunftsperspektive.
Überbauung A für neun Wohnungen
Tübach SG Vorprojekt 2011 – Realisierung ab 2012
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Neubau Wohnhaus M in Untereggen
Planung 2011 Realisierung 2011
Das Grundstück liegt an einem Nordhang mit unverbaubarem Blick auf den Bodensee. Die Setzung des Baukörpers bezieht sich auf die Topografie und die äusseren Bedingungen von Besonnung und Aussicht und insbesondere dem Anspruch von Intimität. Dabei war die Lage der Strasse und die Beziehung von Innen– und Aussenraum und der Verkehrserschliessung ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung der Typologie des Wohnhofes. Entstanden ist eine Dialektik von Kleid und Masse deren widersprüchliche Anziehung ein Ganzes schaffen kann.
Neubau Laborgebäude Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs, NTB
Studie auf Einladung 2010, Realisierung ab 2011
Der Neubau dockt direkt am Ostende des Laborgebäudes an. Dieser Standort bringt hohe funktionale Qualitäten mit sich. Die Wahl des Standortes ist Resultat einer intensiven Phase der Projektentwicklung in Zusammenarbeit mit Nutzern, Betreibern und Spezialisten. Die Auseinandersetzung im Zuge der Flächen- und Kostenoptimierung aller Kompetenzbereiche zeigt die sinnvolle Nähe zu den bestehenden Laboratorien auf. Die Anbindung an das bestehende Laborgebäude entspricht den täglichen Arbeitsabläufen und bietet eine optimale Nutzung der Synergien im Betrieb der Kompetenzbereiche Institut für Energiesysteme sowie des Instituts für Mikro- & Nanotechnologie.
Nachverdichtung und Sanierung der Wohnbaugenossenschaft "Daheim" in Arbon
Projektwettbewerb auf Einladung, 1. Rang, Realisierung ab 2011
Die Siedlung der Wohnbaugenossenschaft „Daheim“ ist ein Ort mit starker Identität und Ausstrahlung. Ihr grösstes Potential liegt in der Grosszügigkeit der Aussenräume und in der Ruhe der gesamten Anlage. Die Grünräume zwischen den Baukörpern schaffen sowohl „Luft“ wie auch Raum um sich zu treffen. Der genossenschaftliche Charakter ist klar spürbar. Der Vorschlag nimmt diese Charakterzüge der Siedlung auf und stärkt sie wo nötig. Die bestehenden Baukörper bleiben auf der Eingangsseite in ihrer prägenden Ausdrucksweise erhalten und werden auf der Gartenseite um eine neue Raumschicht ergänzt.
Hochhaus für die Stadt St.Gallen
Städtebauliche Projektstudie 2008
Der Bauplatz ist wohl der wichtigste Ankunftsort der Innenstadt. Aus dem Autobahntunnel trifft man unverhofft auf die Stadt. Das Areal nimmt dadurch die Schlüsselstellung als Stadteingang St.Gallens am Autobahnanschluss Kreuzbleiche ein. Auch die beiden zur Innenstadt führenden Hauptstrassen, die Zürcherstrasse und die Fürstenlandstrasse, münden hier ein. Das Strassendreieck und das Areal der „Villa Wiesental“ erhalten eine stadträumliche Schlüsselrolle.
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Städtebauliche Studie & Analytische Testplanung Untere Mühle
WIL SG Machbarkeitsstudie 2011
Die Machbarkeitsstudie überprüft die städtebauliche Entwicklung im Geviert Weier-, Dufour- und Obere Bahnhofstrasse. Ziel der Studie ist, die zukünftigen volumetrischen Bebauungsmöglichkeiten innerhalb des Gevierts zu ermitteln. In der Testplanung sollen die Ansprüche städtebaulicher, architektonischer, denkmalpflegerischer und erschliessungstechnischer Hinsicht analysiert sowie Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
Neubau Gemeindezentrum Muolen
Projektwettbewerb mit Päqualifikation 2010 Ankauf
Das Dorf Muolen ist ein siedlungstypologisches Strassendorf. Umringt von Hochstammkulturen, Wiesen und Wäldern ist es in eine liebliche Landschaft eingebettet. Die losen und heterogenen Strukturen verdichten sich zur Dorfstrasse hin und fassen diese zu einem Strassenraum zusammen. Dieser Strassenraum bildet den vom Besucher primär wahrgenommen öffentlichen Raum aus: Die Strassenebene. Hier wird mit dem Vorplatz des neuen Gemeindezentrums ein funktionaler Raum angegliedert. Er dient im täglichen Gebrauch primär dem vorgerückten und auf den Strassenraum ausgerichteten Shop-Bistro.
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Studienauftrag Bernhardswies, St.Gallen
Projektwettbewerb 2012 Letzter Rundgang
Das Planungsgebiet zwischen Hechtackerstrasse und Bernhardswiesstrasse liegt im Haggen-Quartier, ist aufgrund seiner Hanglage gegenüber dem Stadtzentrum erhöht und bietet dank seiner hervorragenden Anbindung an den ÖV sowohl nähe zum Zentrum wie auch zur Natur. In Zusammenspiel mit der Weitsicht und dem ruhigen Wohnquartier bietet sie grösstes Potential für eine erfolgreiche Wohnbebauung.
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Entwicklung Raucherunterstände Kanton St.Gallen
Studie auf Einladung 2008 Realisierung ab 2008
Das Projekt bezieht seinen Ansatz aus dem Bild des Rauches. Eine vielschichtige, ungreifbare, sich stetig verändernde Ästhetik aus Licht. Diese Qualitäten werden in eine sehr konkrete, schnörkellose Grundform gebracht, um so sowohl im Kontext der Stadt, wie auch im grünen Park bestehen zu können. Die Wände und das Dach jedoch sind aus einem komplexen Netzwerk von verbogenen Stahlstangen, welche mit Hilfe des Sonnenlichts eine sich stetig veränderndes Schattenbild auf die innere, Membrane, und den Boden werfen.
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Neugestaltung Empfangsbereich Regierungsgebäude des Kantons St.Gallen
Studie auf Einladung 2009
Die Neugestaltung des Empfangsbereich fordert in vielerlei Hinsicht. Als Auftakt der Verwaltung soll ein authentischer Ort gestaltet werden, dessen Ausdruck dem Besucher eine zeitgemässe und kompetente Dienstleistung suggeriert.Das Regierungsgebäude ist teil des Stiftsbezirks St. Gallen, dessen heutige Gestalt zum Grossteil von Bauten des 18. Jh. bestimmt wird. Dabei handelt es sich um eine grosszügige Anlage unterschiedlicher zusammenhängender Gebäude, die sich um den grossen Klosterhof gruppieren.
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Wohnüberbaung Eggli, Teufen
Projektstudie 2009
In Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft wurde in Teufen eine Machbarkeitsstudie erstellt. Ziel der Studie ist die Überprüfung der Parzelle mit Einbezug der angrenzenden Parzellen auf die Machbarkeit einer attraktiven Wohnüberbauung in gehobenem bis luxuriösem Standard. Das Verfolgte Konzept sieht vor, fünf Baukörper in loser Setzung über die Parzelle zu Verteilen. Die Baumassen werden in einer dem umliegenden Ortsbild angepassten Körnung gestreut und so gesetzt dass sich spannende, unterschiedliche Zwischenräume bilden. Der bestehende Hang soll in seiner Topographie erhalten werden und in einer Blumenwiese zwischen die Baukörper fliessen.
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Caliente Bar, St.Gallen
Studie auf Einladung 2009 Realisierung 2010
Die Implementierung des südamerikanischen Lebensgefühl in die Altstadt von St.Gallen – tangiert die Grenze zum Skurrilen. Das Objekt liegt in einer Blockrandbebauung, welche einen Hofraum bildet und zum anderen den öffentlichen Raum der Brühlgasse begleitet. Einst führte eine Passage durch das Gebäude in den Innenhof des Spisermarktes und es bestand eine Verbindung zum halböffentlichen Raum, welche wir in der innenräumlichen Gestaltung erlebbar machen wollten. Die vorgefundene Grundform wies eine freie Geometrie auf und inspirierte, die stadträumlichen Bilder Südamerikas aufzugreifen. In der Zufälligkeit der Favelas fanden wir den konzeptionellen Ansatz der Gestaltung.
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Überbauung „vis à vis“ Egglistrasse
Teufen AR Vorprojekt 2011
Vis-à-Vis des Alpsteins: Diesen Grundgedanken trägt das Appenzeller Landschaftsbild in sich. Der Alpstein bildet einen schützenden Riegel, er schafft für die Leute in seiner Umgebung ein Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Region und somit Identität.
Das verfolgte Konzept sieht eine verdichtete Bebauung entlang der oberen Hangkante vor. Diese entwickelt sich aus der für das dörfliche Appenzellerland typischen Typologie der additiven Zeilenbebauung, führt diese aber in einer neuartigen überlagerung zusammen unter einem Dach, dem Vis-à-vis Alpstein.






